BHM CONSULTING

Kompetenz für Gründer und KMU in der Metropolregion Hamburg
 

Meistern Sie die Corona Krise!

Krisenberatung

Nutzen Sie unsere Expertise bei der Beantragung von staatlichen Unterstützungsleistungen sowie bei der Abwendung von wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Zeiten der aktuellen Krisensituation.

Unsere Beratungsleistungen werden bis zu € 2.700,- bei einem maximalem Eigenanteil von € 300,- vom Staat (BAFA) bezuschusst.

Hier finden Sie die Einzelheiten zum Programm und auch ein Merkblatt: BAFA


Nähere Informationen – insbesondere zur Antragstellung – entnehmen Sie bitte dem Merkblatt für Corona betroffene Unternehmen.

Zur Antragsstellung

 

Über aktuelle Entwicklungen informieren wir Sie über unseren Newsletter sowie regelmäßig auf Facebook.


Aufgrund des aktuell geltenden Kontaktverbots bzw. der Allgemeinverfügung des Hamburger Senats, finden unsere Beratungen derzeit größtenteils über gesicherte Online-Plattformen, per E-Mail oder telefonisch statt!

Krisenfinanzierung

Falls Sie dringend finanzielle Hilfen in Form von Kfw-Darlehen benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Wir benötigen neben einer Vollmacht folgende Unterlagen für eine Beantragung über unsere Finanzierungspartner:

  • Jahresabschluss 2017 + 2018
  • BWA 12/2019 + SuSa
  • Aktuelle BWA + SuSa


Krisenabsicherung

Tun Sie das, was getan werden muss. Jede Vorbereitung und Anpassung an die Situation ist jetzt sinnvoll. Kürzen Sie Ihre Kosten und prüfen Sie Ihren finanziellen Status quo:  Wie lange können Sie im Notfall zurechtkommen? Welche Rücklagen haben Sie?

Führen Sie eine Liquiditätsplanung für eine passgenaue Mittelbeantragung durch. Dann können Sie entscheiden, ob Sie Hilfen in Anspruch nehmen. Rufen Sie außerdem beim Finanzamt und evtl. auch bei Ihrem Steuerberater an, denn auf dem Gebiet der Steuern gibt es jetzt Entlastungen.

3. Chancen erkennen

Es klingt zwar noch sehr abwegig, aber in jeder Krise gibt es auch Chancen. Um diese zu sehen brauchen Sie einen kühlen Kopf. Wenn Sie also den ersten Schock überwunden haben, versuchen Sie positiv zu denken und fragen Sie sich:

Kann ich mein Angebot irgendwie an die neue Situation anpassen?

Welche Chancen bietet mir die Digitalisierung?

Wie kann ich diese Situation nutzen, um Sachen, um die ich mich schon längst einmal kümmern wollte, endlich anzugehen?

Es lohnt sich zum Beispiel immer, das eigene Geschäftsmodell noch einmal gründlich zu überdenken und weiterzuentwickeln.

Wir stehen für Sie bereit, um das alles mit Ihnen zu besprechen!

Corona-Hilfe für Solo-Selbstständige und Einzelunternehmer

Solo- Selbsständige/ Einzelunternehmer, Freiberufler, „…die als Adressaten der städtischen Corona-Allgemeinverfügungen unmittelbar in eine existenzbedrohende Schieflage oder existenzgefährdende Liquiditätsengpässe geraten sind“, erhalten die 2500 Euro. „…alle Anträge sollen zunächst bewilligt werden, eine Bedürftigkeitsprüfung erfolgt erst nachträglich.“  

Was bedeutet das? Diese Regelung gilt für alle Solo-Selbstständige, Freiberufler/KMUs, die vor der Corona Krise wirtschaftlich gesund waren.

Jeder Solo-Selbstständige kann eine Förderung beantragen!

Was können Sie jetzt schon tun, damit Sie so schnell wie möglich die Mittel der Stadt Hamburg erhalten: (Quelle IFB Hamburg)

  1. Stellen Sie aussagekräftige Unterlagen zusammen, dass sich Ihr Unternehmen vor der Corona-Covid- 19 Krise in einer wirtschaftlich guten Lage befand. Am besten entsprechende BWA/und oder Jahresabschlüsse, insbesondere zum 31.12.2019 sowie 2017 und 2018.
  2. Beschreiben Sie kurz, wie Sie mit Ihrer Unternehmung von der Corona-Krise betroffen sind.
  3. Schätzen Sie Ihren Liquiditätsbedarf zur Deckung von laufenden Kosten ab.

Kredit aufnehmen

Durch neue Regelungen haben Unternehmen in Deutschland jetzt – zumindest theoretisch – freien Zugang zu unbegrenztem Kredit. In diesem Zusammenhang ist wichtig zu wissen, was für wen gilt und wie und wo Sie jetzt Kredite bekommen können.

Welche Kredite stehen für Unternehmen in der Corona-Krise zur Verfügung?

KfW-Unternehmerkredit / ERP-Gründerkredit Universell: Die Programme stehen für junge und etablierte Unternehmen bis zu einem Gruppenjahresumsatz von 2 Mrd. Euro zur Verfügung. Der Kredithöchstbetrag je Unternehmensgruppe beträgt 200 Mio. Euro für Investitionen und Betriebsmittel. Betriebsmittelfinanzierungen werden mit einer Laufzeit bis zu fünf Jahre mit einem tilgungsfreien Anlaufjahr und als endfällige Variante mit zwei Jahren Laufzeit angeboten. Für Unternehmen, die mindestens drei Jahre am Markt aktiv sind, bietet die KfW für Betriebsmittel und Investitionen eine neunzigprozentige Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) an, abgesichert durch eine vollumfängliche Bundesgarantie.

KfW-Kredit für Wachstum: Antragsberechtigt sind Unternehmen mit einem Gruppenjahresumsatz von bis zu 5 Mrd. Euro. Der Kredithöchstbetrag für Investitionen und Betriebsmittel beträgt 1.000 Mio. Euro. Die bisherige Beschränkung auf Investitionen in Innovation und Digitalisierung entfällt.

Sonderprogramm 2020: Darüber hinaus wird die KfW ein erweitertes Sonderprogramm anbieten. Dieses kann auch von Unternehmen in Anspruch genommen werden, die bedingt durch die Corona-Krise vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind.

Wo kann ich einen Kredit beantragen?

Unternehmen können über unsere Kooperationspartner oder bei jeder anderen Bank, die KfW-Kredite durchleitet, Anträge auf Corona-Hilfe stellen.

Kommt ein Kredit für mich überhaupt in Frage?

Seien Sie ehrlich zu sich selbst und stellen Sie sich, bevor Sie zur Bank gehen, folgende Fragen: Habe ich meine Finanzplanung fest im Griff? Habe ich zurzeit andere Kredite abzuzahlen? Hilft mir der Kredit als Überbrückung oder wirtschafte ich eigentlich schon längst am Limit? Wenn Sie bisher schon kaum über die Runden gekommen sind, könnte Ihnen ein weiterer Kredit eher schaden als nützen, denn:

Jeder Kredit muss zurückgezahlt werden!

Sind Sie aber allein durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, hilft ein Kredit zur Überwindung der aktuellen Notlage.

Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) des Senats (nur beantragbar bis 31. Mai 2020):

Der Senat legt mit der IFB ein Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Betriebe und Freiberufler (Hamburger Corona Soforthilfe, HCS) auf, die als Adressaten der städtischen Corona-Allgemeinverfügungen unmittelbar in eine existenzbedrohende Schieflage oder existenzgefährdende Liquiditätsengpässe geraten sind. Die Hamburger Corona Soforthilfe soll nach der Zahl der Beschäftigten gestaffelt sein und den in Vorbereitung befindlichen allgemeinen Notfallfonds des Bundes sinnvoll ergänzen. Vorgesehen sind direkte, echte Zuschussmittel in Höhe von

  • 2.500 € (Solo-Selbständige)
  • 5.000 € (weniger als 10 Mitarbeiter)
  • 10.000 € (10-50 Mitarbeiter)
  • 25.000 € (51-250 Mitarbeiter)


 
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